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Termine:

Seniorenvollversammlung im Clubhauszelt:  15.3.2010  17Uhr30

Golfreise in die Oberpfalz:  14.6. - 17.6. 2010

Senioren-Matchplay-Wettbewerb

Auch dieses Jahr findet wieder ein Senioren-Matchplay-Wettbewerb statt.

Nach langen Debatten mit dem Decisions Sub-Commitee ist es gelungen, eine Lücke im Regelwerk zu finden: Der Wettkampf kann nun auf beiden Plätzen ausgetragen werden - allerdings unter strengen Auflagen:

1. Das Startgeld (5€) ist nur an Hajo Krohn zu übergeben bzw. zu überweisen - nicht wie bisher an gerade verfügbare Institutionen oder Personen (Sekretariat, Gastronomie, Counter, Mannschaftskapitän, Flightpartner usw..).

2. Die Argumentation bei der Startzeit- und Platzwahl darf nur verbal - nicht körperlich erfolgen. Politsche Einwände (Ost -Westplatz) sind nicht zulässig. Notfalls kann eine Münze geworfen werden.

3. Nach verlorenem Matchplay ist unter Zuhilfenahme der geistigen Restflexibilität ein Getränk vom Sieger zu akzeptieren und die angemessene Zeit dafür einzuplanen. Etwaige Ausreden wie : Ich muss noch meine Grossmutter zur Tanzstunde fahren o.Ä. sind nicht gestattet.

4. Vor Verlassen des Clubgeländes ist das Ergebnis leserlich auf dem "Flatterblatt" am Schwarzen Brett einzutragen.

5. Vielleicht können wir auch die immer wieder gehörte Begründung für verlorene Matchplays vergessen die da lautet: Ich musste ja soundso viele Löcher vorgeben.

Schon minimalste mathematische Kenntnisse reichen aus um zu verstehen, dass der stärkereSpieler bei ¾ Vorgabe im Vorteil ist. Wer dann noch sagt : Bei meinem Handycap muss ich ja Birdies und Paars spielen, hat irgendwie die Handycapreglung (Chancengleichheit) nicht verstanden. Die ¾ -Reglung hat wohl den Sinn, dass sich –sollten beide ihr Handycap spielen- dann doch der bessere Spieler durchsetzt. Ist ja auch ok so.

Historie

Der Aufbau einer Seniorenmannschaft in dem damals noch jungen GC Stolper Heide begann gegen Ende der 90er Jahre durch Wolfgang Lorenz. Vor der Wettspielsaison 2001 übergab er die Mannschaftsführung an Claus A.Lutz. Inzwischen ist Heinrich Bell der  Seniorenkapitän, Frank Rathsack und Guido Gebel stehen ihm als Spielführer der zweiten bzw. dritten Mannschaft zur Seite.  Hans Joachim Krohn fungiert als  Verwalter der Mannschaftskasse und „Reisemarschall“. Dem erweiterten Kreis der Seniorenmannschaft gehören etwa 60 Spieler an (Jahresbeitrag 40,-€ in die Mannschaftskasse). Senioren mit einem Handicap – vorzugsweise niedriger als 20 – können noch in die Mannschaften aufgenommen werden

Die Wettspielergebnisse werden regelmäßig am Schwarzen Brett ausgehängt.

Montagsrunde

Um Neueinsteigern einen kurzen Eindruck unserer wöchentlich um 11 Uhr stattfindenden „Montagsrunde“ zu geben, hier ein paar Sätze dazu:

Die Zusammensetzung der Flights erfolgt durch Ziehen der vorher abgegebenen Bälle aus einer Mütze, die inzwischen wegen der Anzahl der Teilnehmer (durchschnittlich 20) die Größe eines mittleren Kartoffelsacks haben muß.

Dem Durchsetzungsvermögen von Bodo ist es zu verdanken, dass die Bälle auch meist zugeordnet werden können.

Gespielt wird nach dem Prinzip: Puffern oder zwei Euro in die Mannschaftskasse. Die allseits bekannten Regeln des deutschen Golfverbandes werden eisern eingehalten: Harke nicht senkrecht in den Bunker stecken; gefundene Bälle erst nach dem Ausrollen aufnehmen; Fahne nicht ins Grün bohren; Pitchmarken nicht ausgraben und mitnehmen; Flightgetränkelage nach Lady usw…  usw….

Leider setzen sich auch bei uns die eher schwächeren (?) Spieler immer mehr durch.

Der Langweiler:

Kraftloser Abschlag= 1; Lusche vors Grün= 2; Allerweltspitch= 3; Kannjederputt=4

Der Könner:

Explosionsdrive= 1; Mutifunktionschlag aus dem Rough=2; sanfteste Bunkerschläge (Sand auf dem Grün, Ball im Bunker)= 3+4; Präzisionsputt (leider 5 m zu kurz)= 5; Finalputt wegen der wechselnden Graswuchsrichtung daneben=6; aus drei Zentimetern sicher eingelocht= 7

Ist das gerecht?

Wenn Ihnen dies irgendwie bekannt vorkommt, sind Sie bei uns richtig.

Weitere Aktivitäten

  • Mannschaftstraining findet jeweils Dienstags 10.00 Uhr und Donnerstags 18.00 Uhr statt
  • Drei Reisen haben inzwischen schon Tradition:
  • Februar/ März in den Süden (bisher meist in die Türkei)
  • Im Frühjahr mit dem Bus in die verschiedenen Bundesländer
  • Im Sommer mit unseren Damen in ein Golf-Ressort
  • Tradition hat auch unser Saisonabschluss in der Vorweihnachtszeit als geselliges Zusammensein mit unseren Damen und einem Programm, das wir mit Gesang, Gedichten und Geschichten selbst gestalten
  • Ein sportliches und geselliges Highlight in jeder Saison ist unser Wettspiel gegen die Jungsenioren. Der Erlös aus der sich anschließenden „Grill-Orgie“ geht an die Jugendkasse.

Im Spielkalender sind auch Freundschaftsspiele mit den Senioren aus Prenden, Tremmen und Gross-Kienitz in den jeweiligen Clubs.